Dr. Claus D. Volko

Papers: Comp Sci - Medicine - Misc + Games - Demos

Ich bin in meiner Entwicklung als Mensch sehr durch Computerspiele geprägt worden. Meinen ersten Computer, einen Commodore 64, bekam ich eine Woche vor meiner Einschulung. Bald folgten darauf ein Nintendo Gameboy und ein Sega Mega Drive. Meine Freizeit verbrachte ich nicht nur aktiv spielend, sondern ich las auch Computerzeitschriften und dachte mir eigene Spiele aus, von denen ich mit Papier und Bleistift Skizzen entwarf. Im Alter von acht Jahren war ich dann soweit, dass ich meine Ideen umsetzen wollte. Zur Entwicklung von Computerspielen benötigt man Kenntnisse in Programmierung, Grafikdesign und Musikkomposition. Von diesen drei Dingen stellte sich heraus, dass mir das Programmieren am Leichtesten fiel. So entstanden bald mehrere einfache Textabenteuer und Wirtschaftssimulationen mit bescheidener audiovisueller Qualität, aber solidem Programmcode.

Nach der Matura wollte mein Vater, dass ich Arzt werde, aber als ich im Medizinstudium bei den Praktika darauf kam, dass man als Arzt auch handwerklich sehr geschickt sein muss, was ich nicht war, inskribierte ich als Zweitstudium parallel Informatik und schloss nach einigen Jahren beide Studien ab. Meinen Lebensunterhalt verdiente ich fortan als angestellter Software-Entwickler. Unter anderem war ich bei der Firma Kornicki für die Weiterentwicklung der bauphysikalischen Simulationssoftware AnTherm zuständig, für welche ich unter anderem eine vereinfachte Eingabe von Schrägen und Rundungen sowie einen Mesh Voxelizer zum Importieren von komplexen 3D-Grafiken implementierte.

Als Erwachsener entwickelte ich auch Mega Force, ein taktisches Rollenspiel nach Vorbild von Shining Force. Dafür unterbrach ich mein Studium für acht Monate, um Vollzeit an der Entwicklung des Spiels zu arbeiten.

Als Kind hatte ich zwei Eingebungen: Die erste war, dass ich mein ganzes Leben lang mit Computern zu tun haben würde. Dies hat sich bis jetzt erfüllt. Auch die zweite hat sich gewissermaßen erfüllt: Ich dachte mir, wenn Einstein den Nobelpreis bekommen hat, weil er so gescheit gewesen ist, dann werde ich auch den Nobelpreis bekommen. Tatsächlich habe ich in mehreren Denksportwettbewerben vordere Plätze erreicht und laut einem Intelligenztest, den ich bei einem niedergelassenen Psychologen absolviert habe, liege ich auf Prozentrang 99,7.

Contact

For any questions feel free to contact Claus D. Volko at cdvolko (at) gmail (dot) com.

Imprint: This website is owned by Claus D. Volko, Hungereckstr. 60/2, 1230 Vienna, Austria. No liability is taken for the contents of any of the linked websites. Claus D. Volko does not collect any personal information on the visitors of this website. http://www.cdvolko.net/