Antimarxistische Psychotherapie

Die Frankfurter Schule

Nach dem Zweiten Weltkrieg wirkten in Westdeutschland einige Philosophen, die ursprünglich aus Deutschland stammten, dann aber eine Zeitlang in den Vereinigten Staaten gelebt hatten und schließlich nach Deutschland zurückgekehrt waren. Diese Gelehrten haben einen großen Einfluss auf die Studierenden der 1960er Jahre ("68er Generation") gehabt. Einer von ihnen war Theodor Adorno, ein anderer Max Horkheimer.

Adorno war ursprünglich Marxist, schloss dann aber mit der kapitalistischen Wirtschaftsordnung Frieden und beschränkte sich darauf, andere Aspekte des Marx'schen Denkens zu erweitern und zu vertiefen. Daraus entstand eine neue Ideologie, die so genannte Frankfurter Schule, der auch Jürgen Habermas zugerechnet wird.

Die Ideen der "political correctness", des Antirassismus, des Antisexismus und des Gender-Konzepts sind allesamt auf Adorno und seine Weggefährten zurückzuführen.

Auffällig ist, dass es an vielen Universitäten im deutschen Sprachraum mittlerweile Pflicht ist, Lehrveranstaltungen über "Gender Studies" zu absolvieren, wenn man sich für ein Studium der Geisteswissenschaften entschieden hat.

Dipl.-Ing. Dr. med. univ. Claus Volko


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